Historisches
Lesen Sie hier Artikel aus der gleichnamigen NRZ-Reihe von Birgit Gargitter
Lesen Sie hier Artikel aus der gleichnamigen NRZ-Reihe von Birgit Gargitter
25.10.2004 - Sie herrschte fast 30 Jahre lang
Mechthild von Virneburg war nachweisbar die erste Frau, die das Land Dinslaken vereinte.
› Lesen Sie den vollständigen
Artikel
27.10.2004 - Das "Zechbier" gibt es noch heute
Inzwischen sitzen im Rat nicht nur Männer, Frauen haben ihre Positionen längst behauptet. Wie Margarete Humpert.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
25.10.2004 - Totenhäuschen diente als Zelle
1844 wurde eine neue Begräbnisstätte errichtet. Nicht nur Tote, auch Straftäter wurden dort "untergebracht".
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Weitere stadthistorische Artikel von Bettina Schack:
Architektonische Würdigung der Christuskirche
Sie liegt ein wenig versteckt hinter den Bäumen der Saarstraße und somit streng genommen in ihrer Raumwirkung beeinträchtigt: Die Christuskirche, bislang eines der architektonisch
interessantesten Gebäude Dinslakens.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Das Moderne Theater – einst Dinslakens „vornehmstes“ Lichtspielhaus
Die Zeit hat an der gepflegten Altbaufassade Spuren hinterlassen. Ein heller Anstrich, die Pilaster farblich abgesetzt, die Belletage wird von einem großzügigen halbrunden Erker bestimmt.
Doch Fenster und Tür des Erdgeschosses mussten den blinden Schaufenstern des sich anschließenden Supermarkts weichen.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Die geheime Unterwelt des Burgtheaters
Vergitterte Türen, verschüttete Gänge. Oben beinahe zweitausend Menschen, die sich von der Musik in den Bann ziehen lassen, darunter dunkle Katakomben, von denen kaum jemand weiß. „Ganz nah
ist das Phantom der Oper“. Oft lauschte das Publikum dieser Melodie im sommernächtlichen Burgtheater, wer ahnte, dass es hier ganz ähnlich der Pariser Oper eine verborgene Unterwelt gibt? Folgen
wir dem fiktiven Phantom durch die ganz reale Bausubstanz des Burgtheaters.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Hochadel aus Dinslaken
Die Herren Stecke. Im Mittelalter waren sie die wichtigste Familie des Land Dinslakens. Sie waren Edelfreie, konnten standesgemäß Grafen heiraten, leitende Posten in der mittelalterlichen
Hierarchie erringen. Die Grafen von Kleve schätzten sie als verlässliche Vasallen. So sehr, dass der Sage nach Dietrich von Kleve eine Mechtild Stecke heiratet. Dr. Meinhard Pohl, Leiter des
Kreisarchivs Wesel, gab Dienstagabend im Rahmen der Stadthistorischen Reihe von VHS und Heimatverein Einblicke in die Familien und Wirtschaftspolitik des Dinslakener Hochadels.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Regelverstöße wurden mit Bier geahndet
Wie kamen die Kopien in das Nachbarschaftsbuch vom Eppinghovener Tor? Sie stammten eindeutig von Jahrhunderten alten Blättern, fanden ihren Weg in das erste Buch nach der Wiedergründung im
Jahre 1951. Dr. Zorn hat in seinem Aufsatz über die 12 Altstadtnachbarschaften das Eppinghovener-Tor-Buch als verloren bezeichnet. Im Januar dieses Jahres machte Chronist und Schriftführer Kurt
Kruppa im Stadtarchiv einen überraschenden Fund. Das Original des Nachbarschaftsbuches befand sich im Stadtarchiv in der Sammlung „Heinrich Susen“.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Altstadtleben wird museumsreif
Im Voswinckelshof dokumentiert „Auf gute Nachbarschaft“ 300 Jahre Gemeinschaftssinn rund um das Eppinghovener Tor.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Haus Götterswick
Die Ritter von Götterswick waren ein über den Niederrhein hinaus einflussreiches Geschlecht. 1201 nahm Erewin von Götterswick am Reichstag Otto IV. in Braunschweig teil. Der hatte zwar die
Anerkennung des Papstes, aber die Staufer stellten einen Gegenkönig. Die Unterstützung durch den niederrheinischen Adel war für die Welfenseite wichtig. Vor Ort hielten die von Götterswick
Herrschaft und Gerichtsbarkeit, bauten gar die Hiesfelder Kirche. Dann kam die Zeit der Grafen von Kleve, das Lehen Götterswick wechselte mehrmals die Besitzer.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Drei Frauen im Kino
Der Zauber der bewegten Bilder. Nirgends wirkt er so mächtig wie im dunklen Kinosaal. Erhellt das Licht des Projektors die Leinwand, entführt es die Menschen in eine andere, ästhetisierte
Welt. Emotionen, Bewegungen. Alles größer, übersteigerter. Platons Höhlengleichnis wurde im 20. Jahrhundert zu einer Art Realität.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Zeit, dass sich was dreht
Die Geschichte der Wind- und Wassermühlen im Rheinland war Thema des ersten Stadthistorischen Vortrags im Herbstsemester.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Der Flügelaltar von St. Vincentius Dinslaken
Der erste Eindruck prägt. Auch Pastor Bernhard Kösters kann sich noch gut daran erinnern, wie er 1974 durch die Altstadt von Dinslaken fuhr, den noch unbebauten, löchrigen Altmarkt sah und
zum ersten Mal St. Vincentius betrat. „Hässlich“ habe er seine neue Kirche gefunden, grau und leer. Doch dann sah der Theologe, der sein Abitur in Kunst absolviert hat, das Kreuz und den Altar
und erkannte mit geschultem Blick den Wert der gotischen Kirchenschätze.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Rosengärten und Werwolfseiche
Fast wären all die die großen Abende im Burgtheater ins Wasser gefallen. 1933 waren die Ausschachtungsarbeiten für einen Teich am Burgturm schon abgeschlossen, doch dann, so wusste Gisela
Marzin am Dienstagabend im Rahmen der stadthistorischen Reihe von Heimatverein, VHS und Stadt Dinslaken zu berichten, gelang Baurat Nottebaum ein „Geniestreich“.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
De Nederlandse taal en Dinslaken
Dr. Peter Cornelissen ist Forscher, im Keller lagert er eine umfangreiche Bibliothek an Telefonbüchern. Tatsächlich sind die gelben Namensverzeichnisse für den Linguisten im Amts für
Rheinische Landeskunde wertvolle Quellen.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Sanierte Stadtkirche steht auf festem Grund
Erst fünf Jahre lag das Geschehnis des stadthistorischen Vortrags zurück, und doch umspann Referent Norbert Müller 300 Millionen Jahre. Am Dienstagabend dokumentierte der Diplom-Ingenieur und
Diplom-Geologe die Grundsanierung der evangelischen Stadtkirche. Ein Abriss der geologischen Entwicklung des Fleckchens Erde, das einmal Dinslaken heißen sollte, war als Grundlage für die
Ausführungen des Gutachters unentbehrlich.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Beethoven und das Pendel des Doktors
Dr. med. Wilhelm Böing kurierte vor 120 Jahren Kranke, stritt im Stadtrat, trieb die Gründung der ersten Berufsschule Dinslakens voran und widmete sich in seinem Haus gegenüber der
Stadtkirche astronomische Forschungen.
› Lesen Sie den vollständigen Artikel
Ein Artikel von Peter Pollmann, dem Vorsitzenden des Bürgervereins (Bonn)-Roleber-Gielgen und gebürtigem Dinslakener, steht für Sie › zum Lesen bereit.
Nabelschnur im Vorgarten - Der Heimatverein Dinslaken hat den Mittelpunkt der Stadt ermitteln lassen - aber wo ist er denn nun wirklich? ... lesen Sie mehr!
H E I M A T V E R E I N D I N S L A K E N


