Kommentare: 9
  • #9

    Lothar Herbst (Mittwoch, 10 August 2016 19:56)

    Wer ein wenig mehr von und aus Dinslaken in Erfahrung bringen möchte, dem sei meine Domain www.Dinslaken-meine-Stadt.de zu empfehlen.

    Hintergrundberichte, Fotos und mehr aus Dinslaken und seine Ortschaften.

    Liebe Grüße, man sieht sich...

  • #8

    Thomas Tode (Donnerstag, 16 Juli 2015 19:55)

    Ich bin auf ihre Seite gestoßen beim Recherchieren nach dem "Modernen Theaters" und Filmvorführungen in Dinslaken. Vielleicht interessiert es sie zu erfahren, dass dort auch linke Filmvorführungen stattfanden. Ein entsprechendes Plakat wird hier zum Verkauf angeboten mit Bild:
    http://www.plakatkontor.de/plakatkatalog-12/nr-20---28/index.html
    "Das wahre Gesicht des roten Russlands"
    Plakat der Kommunistischen Partei Dinslaken-Lohberg für eine Filmvorführung sowie eine Versammlung zum Volksentscheid (Volksbegehren zur "Fürstenenteignung"?) im Kino "Modernes Theater" in Dinslaken. Anonymer Plakatentwurf, Deutschland ca. 1924.
    Ohne Druckvermerk. Größe 47,2 x 31,2 cm.

    Leider hat der Verkäufer nur wenig Ahnung vom Sujet. Entgegen dessen ebd. notierten Vermutungen stammt das Plakat wie der Film von 1925 und wirbt für eine Veranstaltung mit dem Dokumentarfilm "Das Gesicht des Roten Rußland" (1925) vgl. Film-Kurier Nr. 102, 1.5.1925 und Nr. 223, 22.9.1925.
    Thomas Tode


  • #7

    Jürgen (Freitag, 19 Juni 2015 11:35)

    Ich bin durch Zufall auf Eure Seite gestoßen.
    Bei meinen diesjährigen Deutschland Urlaub werde ich auch Dinslaken besuchen.

  • #6

    Jürgen Brand (Donnerstag, 26 März 2015 12:03)

    Hallo lieber Leser,
    um auf meine Geschichte und die Homepage aufmerksam zu machen, deshalb hier dieses Schreiben.
    Ich heiße Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 1981 in Brühl bei Köln. Als Stasi-Opfer und Buchautor
    habe ich unter anderem das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und beim epubli-Verlag veröffentlicht.
    Für einen Leser eine interessante und spannende Geschichte(allerdings für mich damals die Hölle)
    Es beginnt damit, als ich als 23-Jähriger im Rathaus meiner Heimatstadt die Ausreise aus der DDR beantragte.
    Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt, welches ich nicht bemerkte, weil diese aus meinem Bekanntenkreis waren.
    Von der Polizei und des MfS -Geheimdienstes wurde ich verhört und mit Gefängnis bedroht,
    obwohl ich doch nur Frei im anderen Teil Deutschlands leben wollte!
    Ich wurde einige Wochen später für mehrere Jahre ins Zuchthaus gesteckt, wo ich die schlimmsten Haftbedingungen über mich ergehen lassen musste.
    Die Verhöre durch die Stasi, hungern in monatelanger Einzelhaft und im Arrestkeller, schreib, lese und kontaktverbot.
    Ob oder wie ich es schaffte aus der Lage wieder rauszukommen, dass erzählt das Buch. Wie sie in der Homepage lesen können,
    haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet. Leider keine Ostdeutsche Presse, denn schließlich fand da das Unrecht
    statt.
    Es sitzen noch zu viele ehemalige SED-Kader, Täter, IM und Unterstützer der DDR-Diktatur im Osten in den Ämtern, aber niemand unternimmt was dagegen.

    Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

    Freundliche Grüße
    Jürgen Brand

    Auch bei Facebook erreichbar!

  • #5

    Timm (Samstag, 20 Dezember 2014 20:08)

    Also sehr gute Homepage, gefällt mir, übersichtlich und informativ :-)

  • #4

    Paul Tar (Donnerstag, 03 Juli 2014 12:31)

    Bei Suche nach Informationen zu meiner alten Heimat (Dinslaken) bei Euch gelandet...Danke für die tollen Photos.

    Liebe Grüße

    Paul

  • #3

    Ludwig (Samstag, 26 Oktober 2013 20:37)

    Ich kenne viele Webseiten die ich sonst so besuche, aber eure Seite kannte ich noch nicht! lass deswegen mal ein Dankeschön hier! :-)

  • #2

    Albert (Dienstag, 03 Januar 2012 19:09)

    Hallo,
    bei der Suche nach Informationen über Ihre/Eure Seite gestolpert, klasse.
    Vielen Dank für die Informationen und Bilder. Albert Kleistel

  • #1

    peter steck gen. schulte- ab te loh (Dienstag, 19 Oktober 2010 15:49)

    liebe frau Schack,

    in Ihrem aufsatz über die steckes im land Dinslaken sagen Sie, daß es ein Stecke sogar bis zum erzbischof von Köln gebracht habe.

    in der liste der erzb. von Köln kann ich leider keinen stecke finden. den Wigbold von holte meinen Sie doch sicherlich nicht.
    der bruder der äbtissin des stiftes Essen stammt ja aus der gegend von Osnabrück.

    liebe grüße aus Kaiserswerth

    Peter Steck "burggraf von Holten, herr zu Dinslaken"