Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Heimatverein Dinslaken e.V.

Seit mehr als 50 Jahren gibt es den Heimatverein Dinslaken e.V. Er sieht u.a. seine Aufgabe darin, das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Dinslaken zu bereichern.

Aktuelle Meldungen

                              !!!  Ankündigung !!!

"Hände hoch und Beine breit !“


am Dienstag, 19. April 2016, um 20.00 Uhr
im „Mondpalast von Wanne-Eickel“, Wilhelmstr. 26, 44649 Herne-Wanne.


"Unsere Polizei hat's auch nicht leicht !"
Polizei und Kripo haben zurzeit alle Hände voll zu tun. Zu lachen haben die Ordnungshüter schon mal so gut wie gar nichts, und alle haben was zu meckern. Das könnte der Stoff für ein Drama sein ….
Oder aber für eine freche, neue und topaktuelle Komödie im Wanne-Eickeler Volkstheater, finden jedenfalls Mondpalast-Erfolgsautor Sigi Domke und Gründungsintendant Thomas Rech.
(Auszug aus Originaltext Mondpalast)


Was werden die üblichen Verdächtigen alles zu ihrer Entlastung zu sagen haben?
Lassen Sie sich überraschen!


Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Vorstellung wird um ca. 22.30 Uhr beendet sein.

 

Abfahrt: Voerde 17.45 Uhr / Bahnhof 18.00 Uhr / Hiesfeld 18.15 Uhr

Rückfahrt: ca. 22.30 Uhr

 

Anmeldungen bitte mit Angabe der Telefonnummer:

telefonisch unter 02064 56362

oder per E-Mail gaby.und.michael.drechsler@t-online.de

 

Weiteres in Kürze unter Ausflüge, Fahrten und Feste ...

Den aktuellen Rundbrief des Heimatvereins finden Sie hier.

 

Wir haben neue Rubriken eingerichtet:

  • Projekte
  • Sankt Martin in Dinslaken
  • Pumpennachbarschaft
  • Kunst in Dinslaken
  • Althoffstadt Dinslaken
  • Diskussionsforum: Dinslaken - ein Hort für Gotteskrieger?

Neue Pumpenmarie und neuer Ehrenrentmeister beim                              Heimatverein Dinslaken 

Auf der MS Mercator von Zons nach Duisburg beim Sommerfest des Dinslakener Heimat- vereins wurde das Geheimnis gelüftet. Die neue Pumpenmarie heißt Lara Landau. Sie
wohnt in der Dinslakener Neustraße. Dort betreiben ihre Eltern das Blumengeschäft Heiligen- haus.
Schon als Vierjährige stellte sie der Vorsitzende des Heimatvereins Ronny Schneider bei der
Weihnachtsfeier auf einen Stuhl in der Egerheide und die kleine Lara erfeute die Vereinsmit-glieder mit einem Weihnachtsgedicht. Die mittlerweile 17jährige besucht das Berufskolleg Dinslaken und will Bankkauffrau oder Steuerfachangestellte werden. Doch in diesem Jahr will sie als Pumpenmarie den Heimatverein und die Stadt Dinslaken würdig vertreten.


Bürgermeister und Ehrenrentmeister Dr. Michael Heidinger stellte seinen Nachfolger Jürgen Weber vor. Wahrscheinlich der erste und bisher einzige Ehrentrentmeister, der auch nähen kann. In jungen Jahren war er als Meister für Feinmechanik für die Nähmaschinen in der Schuhfabrik für Elefantenschuhe in der Hünxer Straße verantwortlich. Nach erfolgreichem Studium arbeite er dann für die Dinslakener Lebenshilfe.
In seiner Laudatio würdigte Dr. Heidinger den neuen Ehrenrentmeister "für seinen Einsatz für
Menschen mit Behinderungen und für die langjährige Pflege der Städtepartnerschaft mit Agen." Zwei Skulpturen sind der Ideenschmiede von Jürgen Weber entstanden. Die weiße Skulptur "Freundschaft" im Burginnenhof und die im Stadtbild unübersehbare Skulptur "Trau Dich". Beide Stichworte können dem Zusammenleben in Dinslaken gut tun.


Bei herrlichem Sonnenschein genossen die über 100 Vereinsmitglieder das von Heide und Karl-Heinz Abele organisierte Sommerfest in vollen Zügen. Acht Stunden Schifffahrt und der
Stadtbummel in der mittelalterliche Feste Zons gaben viel Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.                                                                                           rosch

Foto: privat
Foto: privat

von links nach rechts:

 

Der neue Ehrenrentmeister Jürgen Weber, Ronny Schneider, die neue Pumpenmarie Lara Landau und die Ehrenrentmeister und Ehrenrentmeisterinnen Heide Abele, Theo Lettgen, Dr. Inge Litschke. Dr. Michael Heidinger und Brigitte Langenfurth

Foto: privat
Foto: privat

Pressenotiz Jahreshauptversammlung



Dinslaken. Willibrord, Suitbert und Luidger missionierten im 8. Jahrhundert das heidnische Gebiet zwischen Lippe und Maas und brachten dem Niederrhein das Christentum. Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung des Dinslakener Heimatvereins kamen viele Zuhörer, um den Vortrag von Pfarrer i.R. Aschenbach zu hören. "Wie der Niederrhein christlich wurde". Mit einer Fülle von Dokumenten und Fotos ließ Sepp Aschenbach die Besucher an seinen Entdeckungen teilhaben.
Im Sitzungsteil wählten die Mitglieder als Nachfolgerin für das verstorbene Vorstandsmitglied Petra Kniel einstimmig Gaby Drechsler aus Dinslaken zur neuen Geschäftsführerin.

Im Jahresbericht stellte der Vorsitzende Ronny Schneider den neuen Internetauftritt des
Heimatvereins vor: www.heimatverein-dinslaken.de
sr