Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Heimatverein Dinslaken e.V.

Seit mehr als 50 Jahren gibt es den Heimatverein Dinslaken e.V. Er sieht u.a. seine Aufgabe darin, das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Dinslaken zu bereichern.

Aktuelle Meldungen

 

Den aktuellen Rundbrief des Heimatvereins finden Sie hier.

 

 

Den aktuellen Rundbrief für die Fahrten und Feste des Heimatvereins finden Sie hier.

 

 

Die aktuellen Stadthistorischen Vorträge finden Sie hier.

 

Axel Springer Druckerei Essen-Kettwig

Foto: Hans-Georg Moitzheim
Foto: Hans-Georg Moitzheim

Eine kleine Gruppe besuchte in Essen-Kettwig die Axel-Springer-Druckerei. Arrangiert von dem Ehrenrentmeister Dr. Ingo Tenberg konnte die Produktion verschiedener Zeitungen vor Ort besichtigt werden. Nach einer kleinen Einführung in die Drucktechnik trat die Gruppe mit dem Guide Herrn Albert den Rundgang durch die Druckerei mit allen Stationen der Zeitungs-produktion an.

 

Im Anschluss an die Druckereiführung fuhren die Teilnehmer mit dem Bus weiter in den Gasthof Sengelmannshof, um noch in kleiner Runde etwas zu essen, zu trinken und zu plaudern.

 

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St. Martin im Burgtheater

Foto: Gabriele Drechsler
Foto: Gabriele Drechsler

 

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NRZ vom 11.11.2019

Ganz traditionell teilte St. Martin am Samstag seinen Mantel mit dem Bettler im Burgtheater   Foto: H. Kempken
Ganz traditionell teilte St. Martin am Samstag seinen Mantel mit dem Bettler im Burgtheater Foto: H. Kempken

RP 11.11.2019

Petersberg und Adenauerhaus

Fotos: Gabriele Drechsler

Am 18. Oktober brach erneut eine Gruppe mit 50 Teilnehmern nach Königswinter und Rhöndorf auf. Am Vormittag wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen von Frau Sichert und Frau Müller von bonntouren.de durch das Grandhotel & Spa Petersberg geführt, das am 23. September 2019 nach Renovierungsmaßnahmen wieder eröffnet wurde. Die Besucher erfreuten sich nicht nur an der hervorragenden landschaftlichen Lage des Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg und der unvergleichlichen Aussicht auf das Rheintal, sondern sie erhielten auch einen Einblick in die geschichtliche Vergangenheit. Besichtigt wurden neben der barocken Kirche auch Veranstaltungsräume, das Defilee und den Bankettsaal.

 

Dann ging die Fahrt weiter nach Oberpleis. In der Traditionsgaststätte Alter Zoll stärkten sich die Teilnehmer für den Nachmittag. Für den Mittagstisch konnte zwischen drei Gerichten und einem Beilagensalat ausgewählt werden.

 

Dann ging die Fahrt nach Rhöndorf zur Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus. Bis zur Führung durch den malerischen Garten und dem Wohnhaus Konrad Adenauers bestand die Möglichkeit, die Dauerausstellung "Konrad Adenauer 1876 -1967, Rheinländer - Deutscher - Europäer" zu besichtigen. Auf dem Weg zum Wohnhaus waren einige Höhenmeter über eine mehrfach gewundene Treppe mit 58 Stufen zu überwinden. Im Wohnhaus selber konnten der Eingangsbereich und das Wohnzimmer besichtigt werden. Im Garten mit Blick auf das Rheintal, vorbei am Arbeitszimmer im Pavillon und der Bocciaanlage fällt der Blick auf eine bunte Vielfalt von Bäumen, Sträuchern und Blumen, vor allem immer wieder auf Rosen, die Adenauer liebte, aber entgegen einer weit verbreiteten Legende nicht züchtete. Verschlun-gene Pfade führen zwischen Stauden und Statuen rund um das Haus. Von außen konnte noch ins Schlafzimmer von Konrad Adenauer geschaut werden. 

 

Im Cafe ließen die Teilnehmer dann den Nachmittag bei einem Kaffee oder einem Schoppen Wein ausklingen, bevor es wieder nach Dinslaken zurückging.

 

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Vom 30. Oktober bis zum 27. November 2019 dreht sich jeden Mittwochabend alles um die Zukunft des Dinslakener Trabrennbahn-Areals. Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung im April laden wir jetzt alle Interessierten zu spannenden Themenwochen unter dem Motto „ZUKUNFT FINDET STADT“ ein. Was macht Wohnen lebenswert? Welche Rolle spielt die Natur? Wie kann Gemeinschaft stärker gelebt werden? Über diese und weitere Fragen wol-len wir mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. An den fünf Abenden der Themenwochen stehen verschiedene Vorträge von Expertinnen und Experten sowie die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Parallel zu den Themenwochen haben alle Bürgerinnen und Bürger zusätzlich die Möglichkeit, bereits ab dem 28. Oktober an einer begleitenden Online-Umfrage
(www.zukunft-trabrennbahn.de/beteiligungen/umfrage-trabrennbahn-areal.html) zur Zukunft des Wohnens auf dem Trabrennbahn-Areal teilzunehmen. Sowohl die Anregungen aus den Themenabenden als auch die Ergebnisse der Online-Umfrage sind eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung des städtebaulichen Leitbildes für das künftige neue Wohnquartier auf dem Trabrennbahn-Areal.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter: www.zukunft-trabrennbahn.de

 

Anja Graumann                                          Liesa Schroeder
Architektin AKNW                                        M. Sc. Raumplanung
Mitglied Planungsteam                                  Mitglied Planungsteam

 

 

Zukunft Trabrennbahn
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40. Windmühlencup

Es war vor 40 Jahren da hatte der Filmclub Dinslaken eine Idee. Amateurfilme einem größeren Publikum zeigen, das wäre doch mal was anderes. Die selbstgedrehten Filme immer nur zu Hause der Familie zu zeigen war nicht unbedingt die Motivation. Mittlerweile hatten die Filme durchaus sehenswerte Qualitäten. Im Jahre 1980 war es dann soweit. Der damalige Film-clubleiter Olaf Isselhorst hatte die Idee den, Filmwettbewerb „Windmühlencup“ zu starten. Insgesamt 22 Filme gingen da-mals an den Start. Gewonnen hat den ers-ten Windmühlencup der Dinslakener Her-mann Steves mit dem Naturfilm „Am sei-denen Faden“, ein Film über Spinnen. Die Aula der Fröbelschule in Hiesfeld war da-mals der Veranstaltungsort. Das Interesse am Windmühlencup nahm zu und es ka-men Filmmeldungen aus der Bundes-republik sowie den deutschsprachigen Nachbarländern Österreich, Schweiz und Slowenien dazu. Mehr als sechzig Filme wurden zum Wettbewerb angemeldet. Es musste dann ein Vorentscheid gemacht werden. Da der Windmühlencup für das Publikum gemacht war, durfte er nicht zu lang sein. Zwei Stunden Filmvorführung mit einer Kaffee- und Kuchenpause gefiel den Besuchern. In der Auswertungspause ein musikalisches Programm und die Siegerehrung, das war's. Der Windmühlencup findet jetzt schon lange im Dachstudio der Stadtbibliothek statt. Landrat Röhrich, Bürgermeisterin Sa-bine Weiss und Bürgermeister Michael Heidinger übernahmen die Schirmherrschaft. Mittler-weile hat der Wettbewerb auch internationale Qualität erreicht. Am Sonntag, den 24. Novem-ber 2019 treffen sich 20 Filmer aus 4 Nationen zum 40. Internationalen Filmwettbewerb Windmühlencup beim Finale. Es wird bestimmt eine spannende Sache. Als Highlight gibt es in der Auswertungspause Kabarett zum Windmühlencup von der Dinslakener Gruppe „Restkultur“. Der Eintritt ist frei. Beginn 15 Uhr im Dachstudio der Stadtbibliothek.

                                                                                                     Text: Walter Hoffacker

Krefeld entdecken mit dem Haus der Seidenkultur

Foto: Gabriele Drechsler

Auf Anregung eines Mitglieds des Heimatvereins Dinslaken besuchte eine Gruppe in den ersten Oktobertagen die Stadt Krefeld. Die erste Station war das Haus der Seidenkultur. Herr Brenner, Pressesprecher des Hauses, begrüßte die Teilnehmer und gab zunächst einen kurzen Überblick zur Geschichte des Hauses der Seidenkultur. Hinter der Bezeichnung 'Haus der Seidenkultur' steht die 100jährige Tradition der Paramentenweberei Hubert Gotzes. Es folgte eine Filmvorführung, die einen Einblick in den Arbeitsprozess des nostalgischen Websaals der Paramentenweberei Hubert Gotzes gewährte. Zuletzt wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen durch das Haus geführt und konnten erfahren, wie aus dem Seidenfaden ein Priestergewand entsteht und wie im authentischen Websaal mit hölzernen Jacquardhand-webstühlen in der Zeit von ca. 1868 bis 1992 gewebt wurde.

 

Nach einem kurzen Spaziergang über die "Kleine Seidenstraße" vorbei an "Meister Ponzelar" wurde im Brauereiausschank Wienges der Mittagstisch eingenommen. Als Gäste des Hauses der Seidenkultur erhielten alle zu ihrem Gericht ein "Seidensüppchen" gratis.

 

Nach dem Essen schloss sich eine zweistündige Stadtrundfahrt "Auf seidenen Pfaden" mit Ausstieg in Linn an. Am Ende des Tages gab es noch Kaffee, Kuchen und Mineralwasser im Museumscafe in Linn.

 

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1. Dinslakener Heimat-Preis

Foto: Gabriele Drechsler

Am Samstag, 21. September 2019 fand um 11 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses die Ver-leihung des 1. Dinslakener Heimat-Preises statt. An der Veranstaltung nahm der komplette Vorstand des Heimatvereins Dinslaken teil.

 

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NRZ 23.09.2019

RP 23.09.2019

Sommerfest am Mülheimer Wasserbahnhof

Das Geheimnis um den neuen Ehrenrentmeister wurde auf einer Schifffahrt auf der Ruhr ge-lüftet.

Foto: privat
Foto: privat

Von links: Vorsitzender Ronny Schneider, die Ehrenrentmeister Hildegard Eul, Dr. Inge Litschke und Dr. Ingo Tenberg mit Pumpenmarie Rosa Besmer.

 

Walter Hoffacker ist der neue Ehrenrentmeister

 

Dinslaken/Mülheim an der Ruhr. Beim Sommerfest des Heimatvereins Dinslaken am Mül-heimer Wasserbahnhof und auf der Ruhr lüftete der amtierende Ehrenrentmeister Dr. Ingo Tenberg das Geheimnis. Auf der Schifffahrt im Ruhrtal stellte er den 100 Teilnehmern den neuen Ehrenrentmeister vor, einen Mann „dessen DNA mit 8mm und 16 mm - Filmrollen umwickelt ist“, Walter Hoffacker, den Leiter des Filmclubs Dinslaken.

 

In der Arbeit des Filmclubs Dinslaken sieht Dr. Tenberg nicht nur einen „wichtigen Beitrag für das Gedächtnis unserer Stadt“. Durch den Windmühlen-Cup, den der Filmclub seit 40 Jah-ren ausrichtet und der viele nationale und internationale Filmeinrichtungen kennt, trage der Verein wesentlich „zum positiven Image von Dinslaken im In- und Ausland bei“.

 

Den Dinslakenern ist Walter Hoffacker nicht nur durch seine Dixieland Skiffle Band bekannt,

sondern auch durch die Muttertags-Matinee in der Lichtburg. Im restlos ausverkauften Kino

erfreuten sich die Dinslakener schon mehrmals an stadthistorischen Filmen wie „Dinslaken 1966“ oder „Das 725jährige Stadtjubiläum.“

 

Walter Hoffacker dankte für die Ernennung und erzählte zum Vergnügen aller, wie er als 14 jähriger Junge gemeinsam mit zwei Freunden Schwarzpulver zur Explosion herstellen wollte. Beim Einkauf der Materialien kam ihm ausgerechnet Apotheker Elmar Sierp auf die Schliche. Doch der tat das unerwartete. Er stellte für die Jungen ein Tütchen Schwarzpulver her und beobachtete aus der Apothekentür vergnügt, wie es auf dem Schulhof der Pesta-lozzischule knallte.

 

Heimatvereinsvorsitzender Ronny Schneider dankte der amtierenden Pumpenmarie Rosa Besmer dafür, dass sie sich im ersten Amtsjahr als Pumpenmarie bei vielen Veranstaltungen des Heimatvereins engagiert habe. Dankbaren Applaus gab es für Rosa Besmer, die sich bereit erklärte, den Heimatverein ein weiteres Jahr als Pumpenmarie zu begleiten.

 

Als erste Amtshandlung kürte Rosa Besmer den neuen Ehrenrentmeister.

                                                                                                                            rosch

Ronny Schneider interviewt den neuen Ehrenrentmeister Walter Hoffacker.    Foto: privat
Ronny Schneider interviewt den neuen Ehrenrentmeister Walter Hoffacker. Foto: privat
Rosa Besmer bleibt ein weiteres Jahr die Pumpenmarie des Heimatvereins Dinslaken. Foto: privat
Rosa Besmer bleibt ein weiteres Jahr die Pumpenmarie des Heimatvereins Dinslaken. Foto: privat

 

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NRZ 15.07.2019

RP 16.07.2019

Niederrhein Anzeiger 17.07.2019