Historisches

Lesen Sie hier Artikel aus der gleichnamigen NRZ-Reihe von Birgit Gargitter

 

Sie herrschte fast 30 Jahre lang
Mechthild von Virneburg war nachweisbar die erste Frau, die das Land Dinslaken vereinte.
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Das "Zechbier" gibt es noch heute
Inzwischen sitzen im Rat nicht nur Männer, Frauen haben ihre Positionen längst behauptet. Wie Margarete Humpert.
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Totenhäuschen diente als Zelle
1844 wurde eine neue Begräbnisstätte errichtet. Nicht nur Tote, auch Straftäter wurden dort "untergebracht".
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Nabelschau im Vorgarten

Der Heimatverein Dinslaken hat den Mittelpunkt der Stadt ermitteln lassen - aber wo ist er denn nun wirklich? ...

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So sah Dinslaken früher aus
Mit "Dinslakener Ansichten vor 1945" wartet das Stadtarchiv mit einem Kalender für das Jahr 2017 auf.
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Ein Artikel von Peter Pollmann, dem Vorsitzenden des Bürgervereins (Bonn)-Roleber-Gielgen und gebürtigem Dinslakener, steht für Sie zum Lesen bereit.  Dinslaken - mit dem lieben Gott verschwistert. Oder soll man sagen verschwägert? Jedenfalls eine besondere Partnerschaft. Sie beruht auf der Aussage von Hanns Dieter Hüsch, er sei dem lieben Gott in Dinslaken begegnet.


Von Wöschken Werres und Pyjama-Jean. (April 2000) Die Atmosphäre im Dachstudio erinnert an die bekannte Talkshow "Boulevard Bio". Von Stefanie Lettgen

 

Weitere stadthistorische Artikel von Bettina Schack:

"Dynslaken" erstmalig in Dinslaken

Der Kupferstich von "Dynslaken", mit dem hohen Burgturm, des Gasthauskapelle, St. Vincentius und dem Walsumer Tor aus der Sammlung Robert Angerhausen. Die Dinslakener nennen dieses Bild wegen der bäuerlichen Szene im Vordergrund "Schweinestich".

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Architektonische Würdigung der Christuskirche
Sie liegt ein wenig versteckt hinter den Bäumen der Saarstraße und somit streng genommen in ihrer Raumwirkung beeinträchtigt: Die Christuskirche, bislang eines der architektonisch interessantesten Gebäude Dinslakens.
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Das Moderne Theater – einst Dinslakens „vornehmstes“ Lichtspielhaus
Die Zeit hat an der gepflegten Altbaufassade Spuren hinterlassen. Ein heller Anstrich, die Pilaster farblich abgesetzt, die Belletage wird von einem großzügigen halbrunden Erker bestimmt. Doch Fenster und Tür des Erdgeschosses mussten den blinden Schaufenstern des sich anschließenden Supermarkts weichen.
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Die geheime Unterwelt des Burgtheaters
Vergitterte Türen, verschüttete Gänge. Oben beinahe zweitausend Menschen, die sich von der Musik in den Bann ziehen lassen, darunter dunkle Katakomben, von denen kaum jemand weiß. „Ganz nah ist das Phantom der Oper“. Oft lauschte das Publikum dieser Melodie im sommernächtlichen Burgtheater, wer ahnte, dass es hier ganz ähnlich der Pariser Oper eine verborgene Unterwelt gibt? Folgen wir dem fiktiven Phantom durch die ganz reale Bausubstanz des Burgtheaters.
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Hochadel aus Dinslaken
Die Herren Stecke. Im Mittelalter waren sie die wichtigste Familie des Land Dinslakens. Sie waren Edelfreie, konnten standesgemäß Grafen heiraten, leitende Posten in der mittelalterlichen Hierarchie erringen. Die Grafen von Kleve schätzten sie als verlässliche Vasallen. So sehr, dass der Sage nach Dietrich von Kleve eine Mechtild Stecke heiratet. Dr. Meinhard Pohl, Leiter des Kreisarchivs Wesel, gab Dienstagabend im Rahmen der Stadthistorischen Reihe von VHS und Heimatverein Einblicke in die Familien und Wirtschaftspolitik des Dinslakener Hochadels.
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Regelverstöße wurden mit Bier geahndet
Wie kamen die Kopien in das Nachbarschaftsbuch vom Eppinghovener Tor? Sie stammten eindeutig von Jahrhunderten alten Blättern, fanden ihren Weg in das erste Buch nach der Wiedergründung im Jahre 1951. Dr. Zorn hat in seinem Aufsatz über die 12 Altstadtnachbarschaften das Eppinghovener-Tor-Buch als verloren bezeichnet. Im Januar dieses Jahres machte Chronist und Schriftführer Kurt Kruppa im Stadtarchiv einen überraschenden Fund. Das Original des Nachbarschaftsbuches befand sich im Stadtarchiv in der Sammlung „Heinrich Susen“.
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Altstadtleben wird museumsreif
Im Voswinckelshof dokumentiert „Auf gute Nachbarschaft“ 300 Jahre Gemeinschaftssinn rund um das Eppinghovener Tor.
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Haus Götterswick
Die Ritter von Götterswick waren ein über den Niederrhein hinaus einflussreiches Geschlecht. 1201 nahm Erewin von Götterswick am Reichstag Otto IV. in Braunschweig teil. Der hatte zwar die Anerkennung des Papstes, aber die Staufer stellten einen Gegenkönig. Die Unterstützung durch den niederrheinischen Adel war für die Welfenseite wichtig. Vor Ort hielten die von Götterswick Herrschaft und Gerichtsbarkeit, bauten gar die Hiesfelder Kirche. Dann kam die Zeit der Grafen von Kleve, das Lehen Götterswick wechselte mehrmals die Besitzer.
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Drei Frauen im Kino
Der Zauber der bewegten Bilder. Nirgends wirkt er so mächtig wie im dunklen Kinosaal. Erhellt das Licht des Projektors die Leinwand, entführt es die Menschen in eine andere, ästhetisierte Welt. Emotionen, Bewegungen. Alles größer, übersteigerter. Platons Höhlengleichnis wurde im 20. Jahrhundert zu einer Art Realität.
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Zeit, dass sich was dreht
Die Geschichte der Wind- und Wassermühlen im Rheinland war Thema des ersten Stadthistorischen Vortrags im Herbstsemester.
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Rosengärten und Werwolfseiche
Fast wären all die die großen Abende im Burgtheater ins Wasser gefallen. 1933 waren die Ausschachtungsarbeiten für einen Teich am Burgturm schon abgeschlossen, doch dann, so wusste Gisela Marzin am Dienstagabend im Rahmen der stadthistorischen Reihe von Heimatverein, VHS und Stadt Dinslaken zu berichten, gelang Baurat Nottebaum ein „Geniestreich“.
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De Nederlandse taal en Dinslaken
Dr. Peter Cornelissen ist Forscher, im Keller lagert er eine umfangreiche Bibliothek an Telefonbüchern. Tatsächlich sind die gelben Namensverzeichnisse für den Linguisten im Amts für Rheinische Landeskunde wertvolle Quellen.
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Sanierte Stadtkirche steht auf festem Grund
Erst fünf Jahre lag das Geschehnis des stadthistorischen Vortrags zurück, und doch umspann Referent Norbert Müller 300 Millionen Jahre. Am Dienstagabend dokumentierte der Diplom-Ingenieur und Diplom-Geologe die Grundsanierung der evangelischen Stadtkirche. Ein Abriss der geologischen Entwicklung des Fleckchens Erde, das einmal Dinslaken heißen sollte, war als Grundlage für die Ausführungen des Gutachters unentbehrlich.
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Beethoven und das Pendel des Doktors
Dr. med. Wilhelm Böing kurierte vor 120 Jahren Kranke, stritt im Stadtrat, trieb die Gründung der ersten Berufsschule Dinslakens voran und widmete sich in seinem Haus gegenüber der Stadtkirche astronomische Forschungen.
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Stadthistorische Artikel von Ronny Schneider

 

Der Niederrhein und die Politik vor 300 Jahren

Dass das bitterarme brandenburgische Herrscherhaus für das Studium seiner Söhne dringend BAFÖG gebraucht hätte, darauf wäre keiner der Zuhörer gekommen. Lesen Sie den vollständigen Artikel

DIN - klein, wild und auf Pfählen

Dass Hiesfeld älter als Dinslaken ist, auf dem Berg liegt und auf stabilem Grund gut aufgebaut werden konnte, war den meisten Zuhörern schon bekannt. "Die Lake", das Sumpfgebiet unterhalb Hiesfelds, das heutige Dinslaken blieb lange Zeit ausgespart und unbekannt. Dass aber Dinslaken nur deshalb zur Stadt erhoben und gebaut wurde, um das Sumpfgebiet trocken zu legen, wirkte sehr ernüchternd.

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Herrliche Funde: Moneta Dinslaken, Geld aus Dinslaken

"Moneta Dinslaken", Geld aus Dinslaken, steht als Unterschrift auf dem mehr als 600 Jahre alten Silberpfennigen und Silbergroschen, deren Geschichte Ralf Althoff in seinem stadt-historische Vortrag erzählte.

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17.9.1885 Glockenstreit in Dinslaken
Gehören der Friedhof von St. Vincentius, der Kirchturm und die Glocken der Pfarrgemeinde oder der Stadt Dinslaken? Über diese Frage stritten zu Beginn des 19. Jahrhunderts beide Seiten.
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"Ökumene? Nie davon gehört!"

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Nie wieder Menschen ihrer Würde berauben

Zu einem "Weg der Erinnerung" an die Gräueltaten, die am 10. November 1938 das Ende der

jüdischen Gemeinde bedeuteten, versammelten sich 50 Jahre später am 10. November 1988

600 Bürger in der Dinslakener Innenstadt.

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Hans-Hermann Bison

 

Die Kreise Dinslaken von 1816 - 1823 und 1907 - 1974

Wenn man sich die Frage stellt, was für die Geschichte von Land und Stadt Dinslaken wichtige Jahre waren, sollte man auch das jetzt 200 Jahre zurück­liegende Jahr 1816 nennen. Damals wurde Dinslaken erstmals Kreisstadt.

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